Wasserfilter - Kalk, Eisen, Mangan,...
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orangedot Hartes Wasser zack7.com  

Bei der Wasseraufbereitung ist die Entkalkung oft sinnvoll. Dies gilt sowohl für das Trinkwasser aus dem Leitungsnetz wie auch für Brunennwasser bei Selbstversorgungsanlagen. Die Notwendigkeit richtet sich nach den örtlichen Verhältnissen.
Abgeraten werden soll hier von Anlagen, die auf dem Prinzip von elektromagnetischen Feldern und der damit erhofften Wechselwirkung von Wassermolekülen untereinander basieren.

 img:  orangedot Ionenaustauscher zack7.com  

Die sogenannten Ionenaustauscher sind altbewährte Geräte, um vorhandene "Härte" aus dem Wasser zu eliminieren. Hier werden die im Wasser befindlichen Calcium- gegen Natrium-Ionen (aus Natrium-Chlorid = NaCl = Kochsalz) getauscht. Um die Funktion aufrecht zu erhalten, muss in regelmäßigen Abständen (je nach Wassermenge) Salz nachgefüllt werden (2x bis 4x im Jahr).











 img:  orangedot Kalkfilter zack7.com  

Neu: Die in ihrer Funktion auf einer katatlytischen Wirkungsweise basierenden Kalkfilter sind mit einem Granulat gefüllt. Dieses Granulat verbraucht sich nicht und muss auch nicht getauscht werden. Der Filter hat eine Höhe von etwa 80 cm und Anschlüsse mit 1".

Das enthärtete Wasser, dies ist dann pH- und wasserhärte-neutral. Das Granulat bindet den im Wasser gelösten Kalk, sodass dieser nicht mehr an den Oberflächen in das Leitungssystem eingemischt bleibt.

Dies Verfahren rechnet zum Bereich der Nanotechnik. Es ist dort bei der Bionik einzuordnen Es nutzt den aus der Natur bekannten Effekt der Biomineralisation.

Sofern die entsprechenden Geräte noch nicht im Shop angeboten werden, erfragen Sie bitte das bestgeeignete gegenwärtige Modell. (Kontaktangaben: Siehe oben am Anfang dieses Textes.)

 img:   img:  orangedot "rostiges wasser" aus dem Brunnen? zack7.com  

Nach der Freude über den neuen Gartenbrunnen folgt leider oft die Ernüchterung über rostiges und nach Eisen schmeckendes Wasser; denn oft fördert man aus dem neuen Gartenbrunnen mit Eisen versetztes Wasser zutage.

Beim Versickern in den Boden kommt das Oberflächenwasser mit eisenhaltigen Mineralien in Berührung und wird so des weiteren auch mit Mangan angereichert. Das Eisen ist im Grundwasser gelöst. Im Grundwasser befindet sich das nicht sichtbare zweiwertige Eisen in gelöster Form (Fe 2+). Durch Oxidation mit dem Sauerstoff der Luft wird das Eisen sodann in die unlösliche Form umgewandelt, das dreiwertige Eisen (Fe 3+).

Bei Berührung mit dem Luftsauerstoff oxidiert das Eisen sofort. Dies hinterlässt die bekannten Flecken auf Fliesen, Wänden und Sanitärgegenständen. Es führt auf die Dauer zur inneren Verkrustung von Rohrleitungen. Der der unangenehme Geschmack für den Fall von Trinkwasser kommt hinzu.

Wir empfehlen zwei aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sinnvolle Verfahren, um den Eisen- und Mangangehalt zu entfernen oder zu reduzieren: Die Unterirdische Enteisenung und Entmanganung (UEE) und das Filterverfahren. - Im einzelnen:

 img:

orangedot UEE = Unterirdische Enteisenung: Funktionsweise zack7.com  

Bei der Eiseneliminierung durch die UEE werden die unerwünschten Stoffe bereits im Boden ausgeschieden. Dies erfolgt ohne chemische Zusätze oder Filter. Hierdurch entfällt ein Rückspülen, Reinigen oder Wechseln von Filtermaterial.

UEE: Bei dem sehr simplen Prozess wird Brunnenwasser in einen Behälter gefördert und dabei mit Luftsauerstoff angereichert. Dieses angereicherte Wasser wird in die Brunnenbohrung zurück geleitet und kann dort mit den gelösten Begleitern reagieren. Eisen und Mangan verfestigen sich und können nicht mehr an die Oberfläche gelangen. Der gesamte Untergrund wirkt also als natürlicher Filter. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Ammoniumgehalt deutlich vermindert.

Danach kann ein Mehrfaches der Wassermenge frei von Eisen gefördert werden. Der eigentliche Aufbereitungsprozess findet als vollkommen natürlicher Vorgang in der gewachsenen Bodenformation statt.

orangedot UEE: Die Behältergrösse: zack7.com  

Naturgemäß entscheidet die benötigte Wassermenge über die Größe des Behälters: Je mehr Wasser man benötigt, desto größer muss der Behälter sein. In der Vergangenheit wurden so Behälter mit den Abmessungen eines kleinen Kleiderschranks notwendig.

Neu bei der von uns angebotenen Anlage ist die durch moderne Regeltechnik mögliche mehrfache Füllung des Behälters und Einleitung in den Boden von aufbereiteten Wasser. Dies reduziert den Platzbedarf und verringert die Kosten.

orangedot UEE: Aufstellungsort zack7.com  

Der Behälter besitzt eine Pumpe, so dass das Wasser nicht mit einem natürlichen Gefälle in den Brunnen laufen muss. Da die Anlage für den Winter nicht problemlos entleert werden kann, sollte sie auf jeden Fall frostsicher aufgestellt werden. Es bietet sich an, sie am besten zusammen mit dem Druck-Schalter im Keller oder einer Garage (beheizt) zu installieren.

 img:  orangedot eisenfilter  img:  zack7.com  

Alternativ zur UEE bauen wir Filter abhängig vom Gehalt an Eisen und Mangan zur Wasseraufbereitung ein.

Die Filter sind etwa 1,70 m hoch und werden aus stabilem Kunststoff (GFK) in Deutschland hergestellt.
Aktiv für die Filtrierung wirkt ein Granulat, das je nach Zusammensetzung des Wassers auf die vorliegenden Verhältnisse konvektioniert wird.

Jeden Tag wird dieses Granulat zur Regeneration zurückgespült; und zwar automatisch und gesteuert über eine Schaltuhr. Das dabei anfallende Spülwasser muss in die Kanalisation oder in einen Sickerschacht geleitet werden.

orangedot UEE oder Eisenfilter? Entscheidungskriterien: zack7.com  

Die Vorteile einer solchen Filteranlage gegenüber der UEE sind der geringere Platzbedarf und die etwas geringeren Investitionskosten. Nachteilig ist je nach Situation der benötigte Anschluss für das Rückspülwasser.

Kostenvergleich:
Ein Filter mit Steuereinheit ohne Anschluss-Formstücke liegt bei etwa 2.000,00 Euro).
Eine UEE liegt bei etwa 2.800,00 Euro.
Für beide: Zuzüglich Kosten für die Installationsarbeiten.




Trinkwasser optimieren
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 img:   img:  orangedot Grenzwerte der Trinkwasser-Qualität? zack7.com  

"Unser Trinkwasser ist das beste, dass es je gab." - Trotzdem befinden sich darin immer noch teils erhebliche Mengen von unerwünschten oder sogar gesundheitsgefährdenden Stoffen. Diese Stoffe werden zum Teil in den Wasserwerken nicht gefiltert. So gelangen sie über die Rohrleitungen bis zu unseren Häusern und sodann in die häuslichen Verteilung.
Beispiele: Schwermetalle, organische Verbindungen, Hormone und Medikamentenrückstände.

Allerdings muss man unterscheiden zwischen einerseits fundierten Meldungen seitens Verbraucherschutzorganisationen wie zum Beispiel foodwatch, demgegenüber andererseits sehr reißerischen Beiträgen der Boulevardpresse. Jedenfalls sind in zuverlässigen Medien häufig zuverlässige Informationen verbreitet worden, welche Schadstoffe in unserem Trinkwasser und wo sie herkommen könnten.

Zu berücksichtigen ist immer die nur bedingte Zuverlässigkeit von Grenzwerten für Schadstoffe. Diese sind zwar immer im Prinzip wissenschaftlich fundiert. Aber eine regelmäßig und unbestreitbar vorhandene Lobby kann zu einer deutlichen Verschiebung dieser Grenzwerte führen. Einhaltung von Grenzwerten berechtigt deshalb nicht immer zur Sorglosigkeit. Auch wird durch einzelne Grenzwerte unzulänglich berücksichtigt, welche höheren Risiken sich ergeben können im Fall von Kumulierung und Überlagerung von Schadstoffen.

Hinzu kommt: Insbesondere die Organismen von Kleinkindern und Säuglingen reagieren teilweise heftig auf Konzentrationen, die für einen Erwachsenen noch unbedenklich sein mögen. Je nach Sichtweise gilt: In vielleicht jedem zehnten Haushalt werden die offiziellen Grenzwerten überschritten.

Hinzu kommt als weiteres Problem: Die bisher geltenden Grenzwerte werden von vielen Fachleuten zum Teil als zu hoch gewertet. Gemeint ist damit: Nicht ausreichend streng (zu weitgehende Toleranz).

Es gibt also gewichtige Gründe, für sein eigenes Trinkwasser eine zusätzliche Verbesserung anzustreben.

orangedot Umkehr-Osmose: Wie sie funktioniert. zack7.com  

 img:   img:  Die Umkehrosmose (englisch: reverse osmosis) ist mit einer extrem feinen Filtration vergleichbar und wird daher auch als Hyperfiltration bezeichnet.
Der Begriff "Osmose" ist an dieser Stelle eigentlich irreführend; denn es handelt sich hier nicht um einen Konzentrationsausgleich durch eine Membran. (Erinnern Sie sich an den Biologieunterricht? Osmose als Diffusion durch eine Zellmembran.) - Vielmehr wird verunreinigtes Wasser durch einen sehr feinen Filter gedrückt.

Die unerwünschten gelösten Stoffe können aufgrund ihrer molekularen Größe nicht durch die ultrafeine Membran hindurch gelangen. Auf der Reinwasserseite ist somit fast ausschließlich reines Wasser = H2O.
Um welche Stoffe handelt es sich? Beispielsweise Härtebildner, Nitrat, Kieselsäure, Rückstände von Pestiziden und Medikamenten, Hormone - um nur einige zu nennen.

Entwickelt wurde diese Technik in den 60er Jahren im Autrag der NASA (USA). Diese benötigte ein Trinkwasser-Recycling-System für bemannte Weltraumflüge.
Bis heute kommen alle Membranen namhafter Hersteller aus den USA. Das bedeutendste Anwendungsgebiet ist die großangelegte Meerwasserentsalzung. In den USA haben Umkehrosmoseanlagen aber darüber hinaus schon längst Einzug in die Haushalte gehalten.

Ein Wasserfilter mit Osmosetechnik gehört mittlerweile zum Standard einer gut ausgestatteten Küche. Trinkwasserfilter mit Osmosetechnik verwenden fast immer feine Sedimentilter als Vorfilter. So helfen Feinfilter als Schutz vor Schwebstoffen. Anschließende Aktivkohlefilter verringern den Chlorgehalt, um die hochwertige Osmose-Membran zu schützen. Regelmäßiges Spülen verlängert die Lebensdauer der Umkehrosmose-Membran erheblich.  img:

orangedot Osmose: Warum? zack7.com  

Es besteht etwas Unsicherheit, ob die bestehenden Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers wirklich immer eingehalten werden. Die Versorgungsbetriebe stellen zwar eine recht gut qualitätskontrollierte Lieferung bis zum Hausanschluss sicher. Aber was passiert dann innerhalb der Verteilleitungen bis zum Wasserhahn?

Die beste Möglichkeit, reinstes Wasser zu zapfen, das ist, es unter eigener Kontrolle nah der Austrittsstelle zu filtern.
Auch die frühere Beschränkung auf eine aufwändige Wasserenthärtung mit sogenannten Ionenaustauschern ist nicht problemfrei. Da ist zunächst das lästige Salznachfüllen. Aber es könnten auch Keime ins Trinkwasser eingebracht werden.





orangedot Grenzwerte für Blei, Kupfer, Nickel, Cadmium. zack7.com  

 img:  Die Grenzwerte für Blei, Kupfer, Nickel und Cadmium werden vom Bundesgesundheitsamt festgelegt. Damit sind sie ein Thema der Politik und auch der Lobbies.
Wissenschaftler fordern häufig die Senkung dieser Grenzwerte und auch die bessere Kontrolle der Quellen von Schadstoffen, insbesondere im Fall von Medikamentenrückständen.

Die Quellen für Schadstoffe sind vielfältig. Es geht nicht nur um die ursprünglichen Schadstoffe des Trinkwassers beim Abgang vom jeweiligen Wasserwerk. Nach dem Weg vom Wasserwerk bis zum Wasseranschluss im Keller Ihres Hauses und von dort bis zu Ihrem Wasserglas (oder dem Trinkfläschchen für die Jüngsten) können weitere Schadstoffe hinzukommen:
- Lötstellen der Kupferleitungen;
- verzinkten Oberflächen von Stahlrohren oder Weichmacher aus Kunststoffleitungen.

Bleirohre sind zwar unzulässig geworden. Aber wer kontrolliert den generellen Austausch in den Gebäuden? Je nach Bundesland erfolgte das Verbot der Verwendung teils relativ spät. Das Problem beschränkt sich also keineswegs auf um 1900 erstellte Gebäude.

 img:  Insbesondere die sogenannte Stagnationsphase, also die Zeit, die das Wasser vor dem Zapfen in den Leitungen steht, ist sehr kritisch. In dieser Phase werden Schwermetalle aus den Leitungen und Rohrverbindungen gelöst.

Eine Studie des Umweltbundesamts (UBA) bestätigt, was auch in verschiedenen Medienbeiträgen gelegentlich erörtert wird: Die eventuelle Überschreitung der Grenzwerte ist ein durchaus wesentliches Problem. Es ist also nicht Übertreibung, sondern objektiv vertretbar, dass zusätzliche Trinkwasserreinigung vorgeschlagen wird.

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